Ausgangssituation

  1. Erwerb Altbau mit geplanter Kernsanierung
  2. Fremdkapital zur Abdeckung Investition notwendig

Problemstellung

  1. Integration vorhandenes Eigenkapital gebunden in bspw. Tagesgeldkonto, Fonds, Altersvorsorgeverträge, usw.
  2. Bestimmung der benötigten Darlehenssumme im Verlauf der Sanierung unter Berücksichtigung von Fördermöglichkeiten
  3. Festlegung Darlehensstruktur (KfW-Darlehen, Bank-Darlehen, Bausparverträge, usw.) und maximale Tilgungsrate
  4. Preis-/Leistungsvergleich der unterschiedlichen Lösungen
  5. Absicherung der Investition gegen wesentliche Risiken

Vorgeschlagene Lösung

  1. Einbringung des vorhandenen Eigenkapitals exkl. Liquiditätspolster, hierbei sofortige Liquidation der bestehenden Fondspositionen
  2. Abdeckung Fremdkapital über geförderte Darlehen der KfW und regionalen Investitionszuschüsse
  3. Monatliche Tilgung mit Puffer geplant, dafür Sondertilgungen ohne Mehrkosten möglich
  4. Abschluss einer Risikolebensversicherung für Hauptverdiener mit sinkender Versicherungssumme analog zum geplanten Kreditverlauf
  5. Beibehaltung Wohngebäudeversicherung und Unfallversicherung mit Anpassung auf neue Rahmenbedingungen

Vorteile für den Kunden

  1. Zinsgünstiges Darlehen der KfW mit Sondertilgungsoptionen
  2. Angemessene Tilgungsrate mit notwendigem Puffer für tägliches Leben
  3. Absicherung gegen wesentliche Risiken und entsprechend dem Risikoprofil der Kunden
  4. Unabhängiger Ansprechpartner für Umstellung der bestehenden Versicherungen
  5. Laufender Kostenvorteil i.H. v. 750 EUR p.a. durch gefördertes KfW-Darlehen im Vgl. zu Marktkonditionen
  6. Integration von Investitionszuschüssen i.H. v. rund 30.000 EUR in Darlehensplanung unter Einbindung eines Energieberaters
  7. Jährlicher Kostenvorteil i.H. v. 60 EUR durch Nettotarif bei der Risikolebensversicherung

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